Fragebögen

Folgende Fragebögen stehen Ihnen zur Verfügung. Sie können alle Komponenten miteinander kombinieren. Die vollständigen Fragenformulierungen sind nur mit einem SEfU-Konto einsehbar.

Basisfragebogen

Wozu?
Überblick über wichtige Aspekte des Unterrichts
Dauer
15-25min
Anzahl Fragen
35 (NRW: 41) zu Unterrichtsmerkmalen, 4 zu Kontextmerkmalen, 2 offene Fragen
Geeignet für
Sekundarstufe I und II

Kurzfragebogen

Wozu?
Überblick über die wichtigsten Aspekte des Unterrichts (Kurzform des Basisfragebogens)
Dauer
10-15min
Anzahl Fragen
15 zu Unterrichtsmerkmalen, 4 zu Kontextmerkmalen, 2 offene Fragen
Geeignet für
Sekundarstufe I und II

Grundschulfragebogen

Wozu?
Überblick über die wichtigsten Aspekte des Unterrichts (Kurzform des Basisfragebogens)
Dauer
20-30min
Anzahl Fragen
16 zu Unterrichtsmerkmalen, 3 zu Kontextmerkmalen, 2 offene Fragen
Geeignet für
Primarstufe ab Klassenstufe 2 (nach Ermessen der Lehrkraft) und Sekundarstufe bis Klassenstufe 6 (nach Ermessen der Lehrkraft)

Berufsschulfragebogen

Wozu?
Überblick über wichtige Aspekte des Unterrichts an Berufsschulen
Dauer
15-25min
Anzahl Fragen
41 zu Unterrichtsmerkmalen, 4 zu Kontextmerkmalen, 2 offene Fragen
Geeignet für
Berufsschüler/innen

Vertiefungsmodule

Wozu?
Zur genaueren Untersuchung von speziellen Aspekten des Unterrichts (z.B. nach einer Überblicksbefragung mit dem Basisfragebogen)
Dauer
1-10min je nach Modul
Anzahl Fragen
3 bis 12 Fragen je nach Modul
Geeignet für
Sekundarstufen I und II

Eigene Fragebögen

Wozu?
Untersuchung von Aspekten, die nicht durch Standardfragebögen abgedeckt sind. Vertiefungsmodule und Standardfragebögen können auch mit eigenen Fragen erweitert werden.
Dauer
variabel
Anzahl Fragen
variabel
Geeignet für
variabel

So sehen die Fragebögen in der Praxis aus

Bei SEfU werden drei Perspektiven miteinander kombiniert:

Eine Frage besteht also aus drei Teilen. Im Folgenden sehen Sie exemplarisch die Frage zur Verständlichkeit des Unterrichts aus Sicht der Schülerinnen und Schüler:

Und so sieht die Frage für Lehrkräfte aus:

Im Ergebnisbericht werden diese Perspektiven dann gegenübergestellt.